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Die Grenze

Die Grenze zu Kolumbien verläuft am Rande des Einsatzgebietes. Sie ist ein wichtiger Umschlagplatz für Waren - legal und illegal. Für das Kartell ist Kolumbien einer der größten Abnehmer des von ihnen produzierten Kokaines. Dementsprechend wichtig ist für sie der Transport des illegalen Stoffes zur Grenze. Doch das CORP weiß natürlich von den geheimen Schmuggelrouten und versucht die Grenze so gut es geht abzusichern, etwa mit Checkpoints und regelmäßigen Patrouillen.

San Hose - das Dorf

Das Dorf bildet den Mittelpunkt der Rómulo Costa Municipio - hier spielt sich das ganze Leben und der Handel ab: Händler verkaufen ihre Waren, Söldner holen sich Aufträge ab und der eine oder andere müde Zivilist genießt einen Drink an der lokalen Bar. Außerdem befindet sich im Dorf das Krankenhaus, welches Verletzungen behandeln kann - sogar schwerwiegende. Gegen einen Preis versteht sich. In der Wechselstube können außerdem die verschiedenen Währungen gegeneinander eingetauscht werden und die Polizeidienststelle sorgt für Ordnung und Sicherheit oder aber auch für die eine oder andere Jobmöglichkeit.

Das Dorf ist der LARP Mittelpunkt des Events. Bei der Rio Blanco befinden sich alle Stände, die sich sonst in der Offzone befinden im Dorf - so könnt ihr jederzeit larpen, essen oder ein wenig in den Shops stöbern, ohne dass ihr das Spiel verlassen müsst.
Es wird möglich sein, im Dorf diverse Services gegen InGame Währung zu bekommen, etwa Informationen, Aufträge oder kleine Snacks sowie Kaffee und Tee. An den OT Shops könnt ihr gegen Echtgeld Ausrüstung, Merch und Verpflegung kaufen.
Das Dorf wird von der Policía Nacional kontrolliert, welche eine von der Orga gesteuerte NPC Fraktion ist. Somit ist gewährleistet, dass ihr immer ins Dorf kommt, egal wie die Politik zwischen den Fraktionen gerade ist. Es können zeitweise gewisse Zugangsbeschränkungen durch die Policía Nacional ausgerufen werden, welche aber im LARP ausgespielt werden können (etwa Passkontrollen). Zusätzlich hat der Spieler jederzeit die Möglichkeit, dass Dorf OT zu betreten.

El Cobre - das Camp der Söldner

Ein wenig abseits von San Hose liegt El Cobre. Ein kleiner Ort neben einem aufgegeben Tagebau, welcher mittlerweile von seinen ursprünglichen Bewohnern verlassen wurde. Diese Gelegenheit haben die Söldner genutzt und es sich unter zuhilfenahme einiger alter Frachtcontainer gemütlich gemacht. Hier können sie sich hin zurückziehen und ihre nächsten - gewinnbringenden - Aktionen planen, ohne dass die Außenwelt etwas davon mitbekommt. Für die anderen Fraktionen ist El Cobre der Ort, an dem sie die Söldner für ihre Missionen anheuern können. Und wer weiß - eventuell ist im alten Tagebau ja doch noch etwas zu finden?

Campo Elias - der Stützpunkt des CORPs

Das Campo Elias ist eigentlich eine alte, verlassene Fabrik, welche früher Zucker aus Zuckerrohr gewonnen hat. Das CORP hat diesen Ort dank seiner verkehrstechnisch guten Lage ausgewählt um dort sein HQ aufzubauen. Von dort aus, führt das CORP seine Operationen in der Grenzregion durch - entsprechend gut ist dieser Ort auch abgesichert. Für Zivilisten herrscht ein striktes Betretungsverbot - es sei denn, mann ist einer der unzähligen Informanten die das CORP in den Reihen des Kartells und der Zivilbevölkerung hat...

Las Mesas - die Berge des Cabima Kartells

Fernab von den bewohnten Gegenden liegen Las Mesas - eine Bergkette in dessen Höhlen das Cabima Kartell lebt. Der Begriff Höhle wird dem Ort nicht wirklich gerecht - das Kartell hat sich hier ein riesiges Netzwerk aus Höhlen, Tunneln und Lagern gebaut, von dem sich sogar die lokale Zivilbevölkerung fernhält. Die Mitglieder des Kartells kennen die Umgebung und jeden Schleichweg. In dieses Gebiet vorzudringen oder gar zu versuchen den Hauptstützpunkt des Kartells anzugreifen ist also ein sehr waghalsiges Unterfangen.